Treten Sie ein in eine Welt voller Düfte ...


Es ist unbestritten, dass Düfte nicht ohne Wirkung sind...


Die Welt der ätherischen Öle ist eine faszinierende, geheimnisvolle Welt ...

... wer sie betritt, wird sich ihrem Bann nicht mehr entziehen können.


Düfte wecken Erinnerungen und können uns innerhalb eines Augenblicks zum Beispiel wieder in eine Situation
aus unserer Kindheit zurück versetzen.

Woran liegt das?

 Wir besitzen 5 Sinnesorgane



- Geschmackssinn
- Gehörsinn
- Sehsinn
- Tastsinn



- Geruchsinn



Die ersten vier Sinne stimulieren unsere Gefühle nicht direkt, weil es zunächst
das intellektuelle Gehirn erreicht.
Das heißt, es ist möglich zu schmecken, zu hören, zu sehen, zu tasten ohne dabei emotional zu werden, wenn man nicht will.

Wohingegen der Geruchsinn unmittelbar unser emotionales Gehirn stimuliert.
Das emotionale Gehirn sondert Hormone ab, während das inetellektuelle Gehirn dies nicht tut.
Das emotionale Gehirn reagiert nicht auf Worte,
die gelesen, gesprochen, gehört oder durch Braille gefühlt werden;
--> es reagiert auf Geruch
Die Riechnerven befinden sich in der Riechschleimhaut oberhalb der oberen Nasenmuschel mit einer Größe von 2 x 5 qcm
Ausgestattet mit 30'000'000 spezialisierten Sinneszellen mit
347 unterschiedlichen Rezeptoren, die jeweils auf einen Duftstoff ansprechen
und damit 10'000 Gerüche unterscheiden können --- UNVORSTELLBAR


Können Sie sich nach diesen Zahlengrößen vorstellen, dass es von großer therapeutischer Bedeutung ist,
mit mehr als nur 5 ätherischen Ölen zu arbeiten?
So wie nur die Vielfalt z.B. der Obst- und Gemüsesorten die verschiedenen Nährstoffe liefern,
so ist nur die Vielfalt der ätherischen Öle in der Lage, verschiedene Zellen zu stimulieren.



Worin besteht die Kraft der ätherischen Öle?

Um sich vor den Umwelteinflüssen und Angriffen von außen - zum Beispiel durch Insekten - zu schützen, entwickeln Pflanzen ihr eigenes, spezielles Immunsystem.

Dabei spielen Boden, Klima und Umgebung eine nicht unwesentliche Rolle bei der Ausprägung dieser Schutzfaktoren - der ÄTHERISCHEN ÖLE

So wie das Blut in unseren Adern fließt, so ist das ätherische Öl das Blut der Pflanze

Diese ätherischen Öle nehmen wir als wunderbaren Duft wahr, wenn wir an Pflanzenteilen reiben.





Mittelalter    1347 - 1353

Schwarze Pest = Schwarzer Tod


Man schrieb das Jahr 1720, als die Pest in Marseille wütete. Man stand mit Schrecken und schier ohnmächtig einer "Naturgewalt" gegenüber, der man scheinbar nicht entrinnen konnte...

 

Nur weil die Größe der ätherischen Öle sehr sehr klein ist, dringen sie mühelos in unseren Körper - bis hinein in unsere Zellen.

Laut Dr. Jean Valnet können ätherische Öle innerhalb von nur 20 Minuten jede Zelle des Körpers erreichen.
Sie werden dann wie andere Nährstoffe verstoffwechselt.

Wissenschaftler der Universität Wien zufolge stimulieren ätherische Öle den Blutfluss und erhöhen dadurch Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr.

Sie gehören zu den stärksten bekannten Antioxidantien.

Ätherische Öle sind antiviral, antibakteriell, antimykotisch, antiinfektiös, antimikrobiell, antiparasitisch und antiseptisch.
Einige ätherische Öle haben alle getesteten Viren und Bakterien zerstört.

Ätherische Öle können die Zellen und das Blut im Körper entgiften.

Als ganzheitliche Aromatherapeutin lasse ich dieses Wissen auch in der Beratung bei Ihnen einfließen und gebe Ihnen wertvolle Ratschläge zur Unterstützung für Ihre Situation.





Ein Drittel der Bevölkerung Europas, etwa 25 Millionen Menschen, wurden innerhalb von nur sechs Jahren erbarmungslos dahingerafft.

Die von Gottes Zorn - so dachte man damals - heimgesuchten Menschen, schafften ihre Pesttoten aus dem Haus vor die Tür, um sich selbst vor Ansteckung zu schützen. Man mied seine Nachbarn.
Die noch Überlebenden saßen hoffnungslos in den abgedunkelten Räumen und harrten des nahenden Todes, dem es wohl kein Entrinnen gab.
Vom Neugeborenen bis zum Greis, kein Leben wurde verschont.Die ansteckenden Keime kannten kein Erbarmen...




Eine unerwartete Lösung
stoppte den "Schwarzen Tod"

Wissen Sie wie die lebensbedrohende Epidemie des 18. Jahrhunderts endlich ein Ende fand?

Es hatte sich herumgesprochen, dass vier Diebe von Haus zu Haus schlichen, um die Sterbenden und Toten zu berauben.
Das Unglaubliche daran war, dass diese dreisten Gesellen nicht krank wurden. Sie schienen immun gegen die tödliche Pest zu sein.

"Wie ist das möglich", fragten sich die Stadtväter.
Aus Furcht vor der Ansteckungsgefahr fand sich niemand, der den Dieben das Handwerk legen wollte.
So blieben sie lange Zeit unerkannt, denn sie trugen seltsam anmutende Gesichtsmasken, die vor der Nase und Mund einen Fortsatz hatten, der einem langen Schnabel ähnelte.


Später erfuht man, dass in diesem Fortsatz wohlriechende Gewürzöle aus Zimt, Gewürznelke, Rosmarin und Zitronenschalen waren - ätherische Öle, die sie beim Einatmen vor den Keimen der heimtückischen Pestilenz erfolgreich schützten.

Einmal gestellt und in Gewahrsam genommen, gestanden die Pesträuber schließlich ihr Geheimrezept, um eine mildere Strafe zu erhalten.
Jener Tag sollte eine einschneidende Wende in das Zeitgeschehen der Menschheit bringen.
Denn der Tag der Enthüllung machte der todbringenden Pestilenz ein jähes und abruptes Ende.

Man schlug die lebensrettende Information an die Kirchentore der Städte an. Die Menschen lasen, wandten selbst dieses Gegenmittel an
Zimt  -  Gewürznelke  -  Rosmarin  -  Zitrone
der berühmte Marseille Vier-Diebe-Essig.

Sie reinigten sich und ihre Umgebung damit, und die Gefahr des Todes durch allgegenwärtige Pestkeime war gebannt.






Diese Tatsachengeschichte habe ich dem kleinen Ratgeber
"Ätherische Öle - Die kleine Hausapotheke"
von Maria L. Schasteen entnommen.

Weitere Anwendungsgebiete mit dieser
Nelke-Zimt-Mischung können Sie dem Buch entnehmen.

Sie können es nebenstehend als ebook erwerben oder
HIER als Ratgeberbroschüre.













 


Folgende Hinweise sind zu beachten:

Kleine Reize fachen die Lebenstätigkeit an
Mittlere Reize hemmen
Größte Reize führen zum Zelltod

HEISST

Niedrige Dosierungen stimulieren
Mittlere Dosierungen blockieren
Hohe Dosierungen zerstören

Damit gilt folgender Anwendungsgrundsatz:

Immer der Nase nach! Was gut riecht tut gut!

Nur in geringen Dosierungen anwenden!

Nicht pur auf der Haut anwenden!

Bei Verdünnung in fettem Öl - z.B. zur Massage -
Info einholen und Allergietest in der Ellenebuge machen

WICHTIG!
Verwenden Sie nur 100% naturreine ätherische Öle.
Synthetische Öle kann der Körper nicht aufnehmen und können dementsprechend nicht wirken.







Aber auch im ganz normalen Alltag sind diese ätherischen Öle inzwischen bei mir zum unentbehrlichen Werkzeug geworden.

Geben Sie z.B. einen Tropfen Eukalyptusöl auf Ihre Maske und Sie spüren wie Ihnen das Atmen leichter fällt.

 

 

Es gibt verschiedene Eukalyptusöle.
Eukalyptus "citriodora" - "globulus" - "radiata"

Sie alle haben unterschiedliche Düfte und damit auch unterschiedliche Wirkungen.

 Von den Inhaltstoffen ist Eukalyptus radiata sehr mild und deshalb auch hervorragend bei Kleinkindern geeignet.

Sicher hast Du schon bemerkt, das kleine Kinder schnell Ohrenschmerzen bekommen, wenn die Nase zuschwillt.
Das liegt an den anatomischen Strukturen -
weil die Größenverhältnisse noch anders sind als bei Erwachsenen.
Hier unterstützt Euklyptusöl mit seiner abschwellenden und auswurffördernden Wirkung hervorragend.

Außerdem wirkt es stark antiviral - antibakteriell - antimykotisch (gegen Pilze) - entzündungshemmend - schleimlösend - auswurffördernd - fiebersenkend - durchblutungsfördernd.

Auf den Geist wirkt es erfrischend - belebend - konzentrationsfördernd

Für eine Inhalationsmischung lässt es sich sehr gut mit Thymian + Ravintsara + Cajeput mischen.


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